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Freitag, 25. April 2014

Veganer, fructosearmer Chia-Limettenpudding


Veganer, fructosearmer Chia-Limettenpudding

Eine der beliebtesten Pies in Amerika ist die berühmte "Key Lime Pie", für die es mehrere Millionen Rezepte zu geben scheint. In jeder Variation. Konventionell, vegan, glutenfrei - einfach jede nur denkbare Variante.

Neulich stieß ich auf das köstliche Rezept für rohe, vegane Key Lime Mousse aus Avocados, Bananen und Limettensaft. Eine fantastische Mousse, aber so sehr ich Bananen mag, wollte ich doch gern einmal eine Limettenmousse ohne Bananengeschmack.

Da Limetten bei Fructosemalabsorption einigermaßen zu gehen scheinen, fand ich auch die Idee einer fructosearmen Key Lime Mousse attraktiv für diejenigen, die Fructose meiden müssen.
Und da ich sowieso auf dem Chia-Pudding-Trip bin, dachte ich mir, daß man daraus ja mit Leichtigkeit einen Limettenpudding machen könnte.



Vanille enthält zwar eine ordentliche Menge Glucose, Fructose und Saccharose, doch die verwendeten Mengen sind ja sehr gering, zumal, wenn man lediglich ein kleines Stückchen Vanilleschote mit den Chiasamen über Nacht einweicht und vor dem Verzehr wieder entfernt.
Wer dennoch keine Vanille verträgt, kann sie ebenso gut weglassen, meines Erachtens schmeckt der Pudding auch ohne.

Zutaten für 1 Portion:
  • 125 ml Kokosmilch light
  • 2 EL Chiasamen (ungemahlen)
  • 2 cm Vanilleschote, der Länge nach aufgeschlitzt
  • 1-2 TL (oder nach Geschmack) Reissirup oder Erythritol (am besten Sukrin Melis oder im Mixer zu Staubzucker gemahlenes Erythritol)
  • abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Bio-Limette

Zubereitung:
  • Chiasamen, Kokosmilch und Vanilleschote verrühren, zehn Minuten stehen lassen und dann noch einmal kräftig verrühren, damit es keine Klumpen gibt.
  • Mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
  • Vor dem Verzehr Limettenschale und -saft sowie Süßungsmittel zugeben, Vanilleschote entfernen.


Habt Ihr schon einmal Key Lime Pie in irgendeiner Form probiert?

Mittwoch, 26. März 2014

Fructosefreie Weiße Schokolade


Fructosefreie weiße Schokolade

Taizé, September 1987.
Eine Gruppe katholischer deutscher Zwölftklässler sitzt auf dem Campinggelände zwischen den Zelten in der Sonne, zwischen sich auf einem Stein eine Tafel weiße Schokolade.
Der Religionslehrer kommt dazu, wirft einen Blick auf die Schokolade und bemerkt erstaunt: "Eure Butter bleibt aber erstaunlich fest in der Sonne!"



Leider war ich nicht dabei, aber meine Klassenkameraden haben mir diese Begebenheit so oft erzählt, daß ich beinahe glaube, doch dabei gewesen zu sein, zumal uns dies als stehender Witz bis zum Abitur begleitete.

Weiße Schokolade ist, wenn man einmal darüber nachdenkt, eines dieser sinnlosen Produkte, die kein Mensch braucht: Fett, Zucker, Milch und Aroma. Wenn man Glück hat, echte Vanille, wenn man Pech hat, Vanillin.
Zu allem Überfluß sind Süßwaren seit den 80er Jahren im Schnitt mittlerweile um 20 % süßer geworden (das ist nicht mein subjektives Empfinden, sondern eine betrübliche Tatsache).
Weiße Schokolade war damals schon nicht unsüß, aber mittlerweile finden sogar die ausgesprochenen Süßschnäbel, die ich kennen, sowohl das milchhaltige Original als auch die milchfreien Alternativen nahezu ungenießbar süß.
Und trotzdem will man manchmal weiße Schokolade haben.
Für weiße Mousse, als Chips für Cookies, oder als Zutat im White Chocolate Latte.

Die Alternative ist einfach - dank Internet mittlerweile für jedermann erhältlich und auch erschwinglich, wenn man nicht hundert Gramm pro Tag davon ißt, was sowieso nicht ratsam ist: reine Kakaobutter.
Für das weiße-Schokolade-Aroma benötigt man nichts als diesen simplen Grundstoff, nämlich das reine Fett der Kakaobohne, das trotz seiner Butterfarbe ein wunderbares Kakao-Aroma liefert.
Achtung - keine desodorierte Kakaobutter kaufen!! Die schmeckt nach nichts, weil man die Aromastoffe entzogen hat, die das Schokoladenaroma ausmachen.

Fructosefreie weiße Schokolade ist also recht einfach herzustellen.
Um sie cremiger zu bekommen, ist es ratsam, Lecithin zuzugeben. Das gibt es als Soja- oder Sonnenblumenlecithin, allerdings muß man achtgeben, daß man auch wirklich Reinstlecithin nimmt und nicht eines, das mit Weizenmehl gemischt ist.

Es geht auch ohne Lecithin, dann ist die Konsistenz nicht so sahnig, aber um die Schokolade als Backzutat zu benutzen, finde ich sie allemal gut genug.



Zutaten:

  • 60 g Kakaobutter
  • 20 g Sukrin Melis oder zu Puder gemahlenes Erythritol
  • 2 TL Reissirup
  • Mark einer halben Vanilleschote oder trockenes Vanillepulver nach Geschmack
  • optional 1/4 TL Reinstlecithin


Wer es süßer möchte, kann entsprechend mehr Erythritol oder Reissirup nehmen.
Man kann auch nur Reissirup oder nur Erythritol nehmen - mit Reissirup allein wird der Geschmack karamelliger und die Konsistenz ein wenig mehr "Fudge"-artig.

Zubereitung:

  • Kakaobutter im Wasserbad schmelzen
  • Erythritol, Reissirup, Vanille und optional Lecithin einrühren
  • In Förmchen gießen - ich habe Schokoladenförmchen mit ca. 3,5 cm Durchmesser benutzt und 9 Stücke mit dieser Menge produziert. Es funktioniert aber auch mit normalen Muffinformen, man bekommt dann eben größere Scheiben.
  • Im Kühlschrank fest werden lassen.
  • Aus den Förmchen nehmen und im Kühlschrank oder Gefrierfach aufbewahren.
Update 23.05.2014:
Nach dem Hinweis von Anne habe ich das ganze noch einmal wiederholt und festgestellt, daß man auf jeden Fall das Kakaobutter-Erythrytol bzw. Kakaobutter-Reissirup-Gemisch im kalten Wasserbad rühren muß, bis die Masse eine Art Puddingstadium erreicht, also wieder cremeweiß und fester wird. Danach muß man die Masse sehr schnell in die Förmchen füllen, weil sie ab diesem Zeitpunkt ruck-zuck ganz fest wird. Das Ergebnis sieht dann meistens nicht so bildschön aus, aber wenigstens hat man eine homogene Masse und nicht oben Kakaobutter und unten Sirup :-)

Dienstag, 18. März 2014

Gluten- und Fructosefreie Chocolate-Chips-Muffins



Mein absoluter Lieblingskuchen als Kind war Omas Schokoladenkuchen. Ein einfacher Rührkuchen mit Schokoladenstücken und Schokoguß.
Genau genommen ist es immer noch mein Lieblingskuchen.
Seit ich allerdings vor vierzehn Jahren auf den Muffin gekommen bin, backe ich statt dessen Chocolate Chip Muffins. Die Backzeit ist kürzer, man braucht keine ordentlichen Scheiben zu schneiden und kann sie sehr gut und einfach einfrieren.

Dieses Rezept ist die Version, die ich während meiner strikten Fructose-Karenz entwickelt habe. Es enthält weder Frutose noch irgendeinen Milchbestandteil, und das Mehl ist absolut ballaststofffrei.
Ein Gesundheitsverbrechen im Land der amtlich verordneten Vollkornkost, ich weiß.
In Anbetracht dessen, daß ganz Südeuropa jedoch unbeirrt weiterhin Weißbrot ißt und, abgesehen von Portugal, eine höhere Lebenserwartung hat als Deutschland, erlaube ich mir allerdings gewisse Zweifel daran, daß unsere Gesundheit wirklich von Vollkorn abhängt.
Prinzipiell sind Ballaststoffe aus Gemüse und Obst eine wesentlich sinnvollere Sache, zumal man darüber erheblich mehr Faserstoffe bekommt als über Vollkornbrot.

Da man ja nicht über Probleme reden soll, sage ich einmal, die Herausforderung bei Menschen mit Darmerkrankungen und Unverträglichkeiten ist aber häufig, daß sie mit Faserstoffen überhaupt nicht gut zurecht kommen, egal, aus welcher Quelle diese stammen.
Wie gesagt, ich habe keine Fructose-Malabsorption, doch in Phasen, in denen ich hormonell bedingte Magen-Darm-Probleme habe, ist das einzige, was ich ohne Schwierigkeiten essen kann, faserarme Kost.
Grundsätzlich halte ich natürlich auch nichts davon, zu viel stärkehaltige Produkte zu essen, daher mache ich diese Muffins mittlerweile meistens mit Hirse- oder Vollkornreismehl, oder aber auch mit Maismehl. Wer also mit diesen Mehlen zurecht kommt, kann sie problemlos statt des weißen Reismehls und der Maisstärke verwenden, man muß dann nur eventuell ein wenig mehr Wasser zufügen.

Ansonsten finde ich diese äußerst einfachen Muffins eine sehr schöne Lösung, wenn man trotz hochgradiger Unverträglichkeiten ein bißchen Kuchen genießen möchte.


Zutaten:
  • 90 g Reismehl
  • 30 g Maisstärke
  • 1/4 TL Xanthan
  • 80 g Erythritol
  • 2 TL Backpulver
  • 50 ml Öl (ich nehme Olivenöl, man schmeckt es hinterher nicht heraus)
  • 70 ml Wasser
  • 1 Ei
  • Mark einer Vanilleschote oder 1/2 TL Vanillepulver

Zubereitung:
  • Reismehl, Maisstärke, Xanthan, Erythritol und Backpulver gut vermischen
  • Ei mit Öl, Vanille und Wasser so schaumig wie möglich schlagen
  • Mehlmischung in die Flüssigkeit rühren, gut vermischen
  • Die Schokotropfen direkt aus dem Gefrierfach in den Teig geben, verrühren
  • Teig auf 6 Muffinförmchen verteilen
  • Bei 190°C 18-20 Minuten backen
  • Komplett abkühlen lassen - warm schmecken sie nicht so gut wie kalt.

Achtung: Nicht zu lange backen, sonst werden sie zu fest! Die Muffins sollten oben leicht hellbraun sein und sich noch ein wenig elastisch anfühlen, wenn man darauf drückt.
Und gerade (heute am 20. März) habe ich den Fehlerteufel entdeckt - in der ersten Version habe ich das Ei in den Zutaten vergessen! Sorry!!


Was ist Euer Lieblingskuchen?

Sonntag, 16. März 2014

Fructosefreie Schokotropfen / Chocolate Chips



Was mich immer sehr an fructosefreien Produkten gestört hat, war der viele Traubenzucker.
Sicher, die Verarbeitung von Traubenzucker ist für unseren Körper einfacher als die von Fruchtzucker, aber faktisch sind wir von der Natur ebenso wenig für dauerhaft hohen Konsum reiner Glucose ausgelegt wie für hohen Konsum reiner Fructose. Weder das eine noch das andere tritt in der Natur auf.
Natürlich tritt auch keine reine Saccharose in der Natur auf - wenn man sich anschaut, wovon wir ohne Nahrungsmittelindustrie leben würden, tritt dort überhaupt recht wenig Zucker auf. Wann begegnet man in unseren Breiten schon einmal einem Baum mit reifen Bananen, und Honig würde man auch nicht jeden Tag problemlos bekommen.
Und, ganz ehrlich, auch ein Gesunder würde eher selten vier Äpfel auf einen Streich verputzen.

Wie man es dreht und wendet, unser Bedürfnis nach Süßem ist zwar natürlich und erklärlich, weil Süßes schnell Energie spendet und zudem auch noch die Seele streichelt, in einer Gesellschaft jedoch, in der jede Art von Nahrungsmittel leicht verfügbar ist, total unsinnig.

Die meisten, die von einer Fructose-Malabsorption betroffen sind, gewöhnen sich ohnehin irgendwann an weniger süßen Geschmack und finden "normal" Süßes eher scheußlich, wenn sie es dann doch einmal wieder probieren.

Der langen Rede kurzer Sinn - da ich nun einmal gern Kuchen und Kekse backe und esse und Schokolade liebe, die angebotenen Traubenzuckerschokoladen jedoch erstens viel zu süß und zweitens viel zu ungesund fand, habe ich mir Alternativen gebastelt.
Heutzutage nehme ich 70 und 80prozentige Schokolade, aber während meines No-Fructose-Trips war ich so paranoid, daß ich selbst vor den winzigen Mengen Saccharose in 90prozentiger Schokolade zurückgeschreckt bin.
Immerhin hatte ich gelesen, daß es Leute gibt, die selbst das nicht vertragen.

Hier nun also meine alternativen fructosefreien dunklen, vollmundig schokoladigen Schokodrops zum Backen:

Zutaten:
  • 1 EL natives Kokosöl
  • 2 EL Reissirup
  • 2 EL (ungesüßtes) Kakaopulver

Zubereitung:
  • Klarsichtfolie auf ein ca. 15x20 cm großes Schneidebrettchen legen.
  • Kokosöl und Reissirup im Wasserbad bei sehr geringer Hitze schmelzen.
  • Behälter aus dem Wasserbad nehmen und sofort das Kakaopulver hinein rühren.
  • Die entstandene Paste in einen kleinen Gefrierbeutel füllen, von dem man eine kleine Ecke abschneidet (die entstandene Öffnung sollte ca. 0,5 cm groß sein).
  • Schokotropfen in gewünschter Größe auf das mit Folie ausgelegte Brettchen spritzen.
  • Das Brettchen für eine halbe Stunde ins Gefrierfach stellen.
  • Gehärtete Schokotropfen entweder direkt verwenden oder in einen Gefrierbeutel füllen und im Gefrierfach bis zur weiteren Verarbeitung aufbewahren.



Die Tropfen sollten am besten direkt aus dem Gefrierfach in den Teig gegeben werden.


Für die Verwendung in Kuchen oder Muffins produziere ich dickere Tropfen, für Kekse eher flachere Chocolate Chips.
Was mögt Ihr lieber? Muffins oder Chocolate Chip Cookies?

Mein fructosefreier Irrweg

Mein Ausflug in die fructosefreie Diät

Glücklicherweise hat meine Diagnose "Fructose-Malabsorption" sich ja längst als Ente erwiesen.
Warum?
Sehr einfach.
Für den H2-Atemtest bekam ich 50g reine Fructose in Wasser aufgelöst zu trinken.
Danach hatte ich irgendwann ein leichtes Grummeln im Bauch, mehr allerdings nicht. Und die Atemgase haben auch nicht gerade das Meßgerät gesprengt.
Ich habe weder wild gepupst (sorry, aber so ist ja es nun einmal) noch Durchfall bekommen, nichts. Gar nichts. Nur die Atemgase waren ein wenig erhöht.
Trotzdem war ich so froh, endlich irgendeine Diagnose zu haben und vielleicht den Verursacher all meiner Probleme entlarvt zu haben, daß ich mit beinahe religiösem Fanatismus beinahe zwei Jahre lang jedes Fructosemolekül verfolgte und bekämpfte, das meinen Weg kreuzte.
Die fructosearme Diät half nämlich nichts, weswegen ich mir einbildete, ich müsse wirklich jedes allerletzte Krümelchen Fructose aus meinem Essen eliminieren, und dann würde es wohl schon besser werden. Schließlich hatte ich ja eine wissenschaftliche Diagnose.
Ich war verzweifelt genug, um absolut alles auszuprobieren - ich hätte mir die Haare blau gefärbt und für den Rest meines Lebens nur noch Fenchelknollen gegessen (ich hasse Fenchel), hätte mir jemand versichert, daß alle meine Probleme dann verschwinden würden.
Es half aber nix.
Bis sich dann schließlich mein Verstand zurückmeldete, als ich in einem Forum las, jemand sei nach einem Atemtest mit 25g Fructose zwei Tage quasi nicht mehr vom Klo gekommen.
Seltsam, was für Aussetzer man haben kann, wenn man etwas glauben will.
In diesem Augenblick jedenfalls erinnerte mein Hirn sich urplötzlich daran zu wissen, daß beinahe niemand mehr als 35g reine Fructose auf einen Schlag verarbeiten kann.
Ich fragte dann einmal vorsichtig in jenem Forum nach und erfuhr, daß der H2-Test normalerweise tatsächlich mit 25g reiner Fructose durchgeführt wird. Die Reaktion auf meine Mitteilung, bei mir seien es aber 50g gewesen:
"50g? Du liebe Güte, danach müßte doch jeder Gesunde schon mächtig Streß bekommen! Wie, du hast nur ein leichtes Grummeln gehabt nach 50g reiner Fructose??? Dann hast du niemals im Leben eine Fructose-Malabsorption!"
Eigentlich, überlegte mein wiedererwachtes Hirn daraufhin, habe ich auch nie in meinem Leben ein Problem mit Äpfeln gehabt.
Leute mit einer Fructose-Malabsorption hingegen vertragen häufig nicht einmal ein Schnitzchen Apfel.
An jenem Tag flatterte mir als Werbegeschenk mit irgendeiner Bestellung glutenfreier Produkte ein glutenfreier Apfel-Mandelriegel ins Haus. Apfel, Mandel, Datteln, Rosinen.
Insgesamt 40g von allem, was bei einem fructosemalabsorbierenden Menschen Katastrophen auslösen würde.
Ich futterte das Ding auf und wartete.
Eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden, vier Stunden, fünf Stunden - und dann hatte ich wieder Hunger.
Tat sich etwas?
Nicht im geringsten.
Am nächsten Tag aß ich einen Apfel.
Auch kein Problem.
Tja, und das war das Ende meiner Fructose-Phobie.
Inzwischen weiß ich ja auch, wo mein Problem tatsächlich liegt, und deswegen meide ich Fructose nicht mehr wie der Teufel das Weihwasser.
Allerdings habe ich in jenen zwei Jahren sehr viel über Fructose und Fructose-Malabsorption gelernt und auch sehr viel experimentiert.
Dieses Wissen und die Ergebnisse meiner Experimente nun ungenutzt zu lassen, erscheint mir reichlich sinnlos - deswegen richte ich eine Rubrik "Fructosefreies" ein, wo ich die fructosefreien Früchte meines vorübergehenden zweijährigen Wahns teilen möchte :)